{"id":22,"date":"2014-10-02T11:50:55","date_gmt":"2014-10-02T09:50:55","guid":{"rendered":"http:\/\/feuerwehr-binzen.de\/?page_id=22"},"modified":"2022-07-07T09:36:16","modified_gmt":"2022-07-07T07:36:16","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/?page_id=22","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Die Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr Binzen<\/strong><\/h2>\n<p>Aus alten Erz\u00e4hlungen und Sagen spiegelt sich die Doppeldeutigkeit des Feuers wider, n\u00e4mlich Unheil und Segen zugleich. Als beherrschbares Werkzeug in der Hand des Menschen war und ist es Licht und W\u00e4rmespender, als Zerst\u00f6rungsmittel jedoch das Element des Todes.<\/p>\n<p>Erst als im Laufe der Jahrhunderte die Wohnst\u00e4tten der Menschen gr\u00f6\u00dfer und wertvoller wurden, entstand die Notwendigkeit einen Brandausbruch zu bek\u00e4mpfen. So l\u00e4uteten in Binzen wenn es brannte die Kirchenglocken sturm und Feuerreiter trugen den Alarm in die nachbarlichen D\u00f6rfer, um ausw\u00e4rtige Hilfe zu holen. Die Bev\u00f6lkerung war dazu aufgerufen, mit ihren zu Hause verwahrten Feuereimern L\u00f6schwasser von der Kander zum Brandherd zu schaffen, die Gemeinde stellte Feuerleitern und Feuerhaken.<\/p>\n<p><strong>Als im Jahr <\/strong><strong>1758<\/strong> der Markgraf Karl Friedrich die erste Feuerschutzordnung erlie\u00df, wurde auch in unserer Gemeinde ein Feuerschauer bestellt, der im Dorf die Feuerst\u00e4tten in den H\u00e4usern auf feuersicheren Zustand zu beschauen hatte. Waschen und Schnapsen durfte man nur tags\u00fcber im \u201eBuuchhus\u201c, Dreschen und Hecheln nie bei offenem Licht. Die Feuerwand, eine trennende Brandmauer musste zwischen K\u00fcche und Scheune gezogen werden.<\/p>\n<p>Auf beh\u00f6rdliche Empfehlung wurde die erste Spritze in Binzen <strong>im Jahr <\/strong><strong>1763<\/strong> mit Unterst\u00fctzung der Nachbarorte beschafft, wo sie im Bedarfsfalle auch eingesetzt werden sollte.<\/p>\n<p>Den anteiligen Beitrag sollten die anderen Gemeinden bei Beschaffung eigener Spritzen wieder zur\u00fcckerhalten. <strong>Im Jahr <\/strong><strong>1785<\/strong> waren an Feuerl\u00f6schger\u00e4ten eine Spritze mit Schl\u00e4uchen, eine Feuerleiter, 6 Feuerhaken und 60 Eimer vorhanden. Die Binzener forderten im selben Jahr weitere 40 Feuereimer.<\/p>\n<p>Am <strong>28. April 1872<\/strong> wurde dann die Freiwillige Feuerwehr Binzen unter dem B\u00fcrgermeister Hermann Metzel gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcndungsurkunde (Wiedergabe des altdeutsch gehaltenen Textes)<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>L\u00f6rrach, den 6.ten Juni 1872<\/p>\n<p>Die Errichtung einer freiwilligen Feuerwehr in Binzen. betr.<\/p>\n<p>Nr. 5118<\/p>\n<p>An den Gemeinderat in Binzen.<\/p>\n<p>Wir genehmigen die dortigen Statuten der Feuerwehr und best\u00e4tigen zugleich den Herrn Ratschreiber Wenk als Kommandanten und den Herrn B\u00fcrgermeister Menzel als Adjutant<\/p>\n<p>Grossh. Bezirksamt<\/p>\n<p>Unterschrift Nussbaumer<\/p><\/blockquote>\n<p>Nach einer Inspektion <strong>im Jahr <\/strong><strong>1888<\/strong> konnte das \u201eFeuerl\u00f6schwesen zu Binzen\u201c als geordnet und von einer Hilfsmannschaft unterst\u00fctzt angesehen werden. Dreizehn Jahre sp\u00e4ter jedoch \u2013 <strong>1901<\/strong> &#8211;&nbsp; klagte der Verwaltungsrat der Wehr \u00fcber mangelnde Beteiligung und von einem R\u00fcckgang der Zahl der Aktiven. Schuld sollte die missliche Finanzlage der Feuerwehr und der Umstand sein, dass Wehrm\u00e4nner neben dem Dienst noch Beitr\u00e4ge zu zahlen h\u00e4tten. Nach einer Werbeaktion der Gemeinde stiegen die Mitgliedszahlen wieder auf 72 aktive an.<\/p>\n<p>Mit dem Neubau des Rathauses <strong>im Jahr <\/strong><strong>1909<\/strong> erhielt die Wehr ein neues Spritzenhaus mit Schlauchturm.<\/p>\n<p><strong>Im Jahr <\/strong><strong>1913<\/strong> war die Freiwillige Feuerwehr dann in f\u00fcnf Z\u00fcge eingeteilt, z\u00e4hlte vier Offiziere, 82 Mann und 49 Hilfsm\u00e4nner. Alle mit Rock, Gurt und Helm uniformiert.<\/p>\n<p><strong>Das Jahr <\/strong><strong>1930<\/strong> leitete durch Neuanschaffungen wie eine Lafetten Motorspritze mit einer Leistung von 600 l\/min, 100m B-Schl\u00e4uchen, ein Schlauchwagen mit Haspel f\u00fcr die Schl\u00e4uche der Motorspritze und ein Pritschenwagen f\u00fcr Traktoren mit Anh\u00e4ngerkupplung f\u00fcr die Spritze eine allgemeine Modernisierung der Wehr ein. Als <strong>im Jahr <\/strong><strong>1936<\/strong> der Turnverein seinen Betrieb einstellte, trat dessen Spielmannszug geschlossen zur Feuerwehr \u00fcber, die dadurch zu eigener Marschmusik kam.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ging auch der Krieg nicht spurlos an der Feuerwehr Binzen vorbei. Sie wurde <strong>im Jahr <\/strong><strong>1937<\/strong>, als die Mannschaft aus drei Offizieren und 55 M\u00e4nnern bestand, zu Brandwachen eingeteilt.<br \/>\nJe 6 M\u00e4nner hatten im Wechsel f\u00fcr die Sicherheit des Dorfes zu sorgen. Zwei gingen Streife, w\u00e4hrend 4 im Wachlokal in Reserve standen. Weil durch die Einberufung der M\u00e4nner die Mannschaftsst\u00e4rke immer schw\u00e4cher wurde, die Brandgefahr durch die zunehmenden Luftangriffe jedoch immer st\u00e4rker, mussten auch Frauen und M\u00e4dchen der Gemeinde zum Feuerwehrdienst herangezogen werden.<\/p>\n<p>Nach Kriegsende war eine Neubildung der Wehr notwendig, weil durch \u201eEntnazifizierung\u201c viele Mitglieder ausscheiden mussten. Dieser Neuaufbau gestaltete sich \u00e4u\u00dferst schwierig, es kam sogar soweit dass der v\u00f6llige Zusammenbruch drohte, als <strong>im Jahr <\/strong><strong>1955<\/strong> nur noch zehn Wehrm\u00e4nner zur Verf\u00fcgung standen. Auf Initiative des damaligen B\u00fcrgermeisters Schweigler erhielt dann die Freiwillige Feuerwehr Binzen die erforderliche Neubelebung durch den Zugang von 20 jungen M\u00e4nnern.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt dem damaligen Kommandanten Erich Hofmann ist es zu verdanken, dass der Neuaufbau der Freiwilligen Feuerwehr Binzen in so hervorragender Weise gemeistert wurde.<br \/>\nBesonders die Ausbildung und die Pflege der Kameradschaft lagen ihm dabei sehr am Herzen. So konnte <strong>im Jahr <\/strong><strong>1969<\/strong> zum ersten Mal in Binzen ein gro\u00dfes Feuerwehrfest gefeiert werden, an dem die Wettk\u00e4mpfe um das damalige neue Leistungsabzeichen des Landes Baden-W\u00fcrttemberg ausgetragen werden sollten. Zu diesem Anlass wurde auf den Neumatten ein Festzelt aufgebaut, damit am Samstag mit einem bunten Abend das Fest er\u00f6ffnet werden konnte.<\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen trafen sich die Feuerwehren von R\u00fcmmingen, Wittlingen, Wollbach, Holzen, Fischingen, Egringen, \u00d6tlingen, Schallbach und Binzen aus dem damaligen Unterabschnitt Rebland, sowie als G\u00e4ste Weil am Rhein und Sch\u00f6nau um erfolgreich an den Wettk\u00e4mpfen teilzunehmen.<\/p>\n<p>Nach dem \u00fcberraschenden R\u00fccktritt von Erich Hofmann wurde Willy Kreutner <strong>im Jahr <\/strong><strong>1971<\/strong> zum neuen Kommandanten gew\u00e4hlt, der ein Jahr vor dem 100 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um eine gut geordnete Wehr \u00fcbernehmen konnte.<\/p>\n<p><strong>Das Jahr <\/strong><strong>1972<\/strong> stand selbstverst\u00e4ndlich ganz im Zeichen des 100 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Freiwilligen Feuerwehr Binzen. Den Auftakt der Festlichkeiten bildete die \u00dcbergabe des neuen L\u00f6schgruppenfahrzeuges LF 8 TS. Danach fand eine Kommandantentagung des Unterabschnitts Rebland statt, bevor man zur eigentlichen Jubil\u00e4umsfeier unter Mitwirkung der \u00f6rtlichen Vereine \u00fcberging. Am n\u00e4chsten Tag wurde nach dem Wecken um 7:30 Uhr durch den Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Kandern den verstorbenen Kameraden bei einer Totenehrung gedacht.<br \/>\nNach einem Empfang der Ehreng\u00e4ste und einem Fr\u00fchschoppenkonzert des Feuerwehrspielmannzuges Cernay wurde eine internationale Feuerwehr\u00fcbung unter Beteiligung der Sapeurs Pombiers Cernay, der Feuerwehr Horgen\/Schweiz und der Feuerwehr Weil am Rhein durchgef\u00fchrt. Am Nachmittag startete ein gro\u00dfer Festzug durch das geschm\u00fcckte Dorf, bevor der Tag bei einem gem\u00fctlichen Beisammensein im Festzelt ausklang. Mit einem Kindernachmittag und Tanz mit Unterhaltungsmusik wurden die Festlichkeiten am Montag abgeschlossen.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Wunsch der Freiwilligen Feuerwehr Binzen ging <strong>im Jahr <\/strong><strong>1973<\/strong> in Erf\u00fcllung als der Feuerwehrkeller als Unterrichts- und Kameradschaftsraum eingeweiht werden konnte. Er wurde mit viel Flei\u00df und Zeitaufwand von den damaligen Kameraden hergerichtet. Vor allem die k\u00fcnstlerische Wandbemalung von Ehrenmitglied Gerhard Nu\u00dfbaumer findet auch heute noch gro\u00dfe Beachtung.<\/p>\n<p>Als zweites Feuerwehrfahrzeug in Binzen konnte <strong>im Jahr <\/strong><strong>1976<\/strong> ein gebrauchter, in eigener Regie umgebauter Ford Transit \u00fcbernommen werden, der k\u00fcnftig als Mannschaftstransportwagen dienen sollte.<\/p>\n<p><strong>Im Jahr <\/strong><strong>1987<\/strong> \u00fcbergab Kommandant Willy Kreutner sein Amt an Rolf Sinz. Bis er 1994 als Abschnittskommandant zur\u00fccktrat und in die Altersmannschaft wechselte, beendete er den aktiven Feuerwehrdienst nach \u00fcber 50 Jahren, wobei er f\u00fcnf Jahre zweiter und sechszehn Jahre erster Kommandant war.<\/p>\n<p>Seine gro\u00dfen Leistungen f\u00fcr die Feuerwehr wurden mit zahlreichen Ehrungen belohnt, darunter auch das Feuerwehrehrenkreuz in Gold. Willy Kreutner ist auch ma\u00dfgeblich an der Wegbereitung der seit \u00fcber 35 Jahren dauernden Freundschaft mit der Partnerwehr aus Cernay, Frankreich beteiligt.<\/p>\n<p>Der bisherige Fahrzeugstand wurde <strong>im Jahr <\/strong><strong>1991<\/strong> um ein gebrauchtes Tankl\u00f6schfahrzeug mit 2400l Wassertank und einer Feuerl\u00f6schpumpe FP 8\/8 erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Das wohl wichtigste Ereignis <strong>im Jahr <\/strong><strong>1991<\/strong> war die Gr\u00fcndung der Jugendfeuerwehr Binzen. Der Einladung des Kommandanten Rolf Sinz folgten 17 Jugendliche um die 50. Jugendfeuerwehr im Landkreis ins Leben zu rufen. Sie bietet ein abwechslungsreiches Programm aus Feuerwehrtechnik, Sport und Freizeit f\u00fcr Jugendliche ab 12 Jahren. Seit ihrem Bestehen werden regelm\u00e4\u00dfig Mitglieder in den aktiven Feuerwehrdienst \u00fcbernommen. Die Jugendfeuerwehr ist ein wichtiges Instrument um den Nachwuchs zu sichern.<\/p>\n<p><strong>Im Jahr <\/strong><strong>1993<\/strong> wurde ein Mannschaftstransportwagen auf Basis Volkswagen T4 als Ersatz f\u00fcr den altersschwachen Ford Transit angeschafft.<\/p>\n<p>Nach neun erfolgreichen Jahren als Kommandant \u00fcbergab Rolf Sinz <strong>im Jahr <\/strong><strong>1996<\/strong> sein Amt an Hans Littin.<\/p>\n<p>Das <strong>Jubil\u00e4umsjahr <\/strong><strong>1997<\/strong> ist f\u00fcr die Freiwillige Feuerwehr Binzen nicht nur gepr\u00e4gt von den Feierlichkeiten zum 125 j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um sondern auch von der \u00dcbernahme eines neuen L\u00f6schgruppenfahrzeugs LF 16\/12 und dem Beginn der Umbauarbeiten einer ehemaligen Speditionsanlage zu einem Feuerwehrger\u00e4tehaus.<\/p>\n<p>Der erste Teilabschnitt, die Fahrzeughalle wurde noch im selben Jahr in Betrieb genommen. Der zweite Bauabschnitt mit dem Sozialtrakt und einem gro\u00dfen Mannschaftsraum erfolgte im Anschluss.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfen Investitionen sind notwendig geworden, um auch zuk\u00fcnftig der wachsenden Gemeinde Binzen eine schlagkr\u00e4ftige und gutausger\u00fcstete Feuerwehr zu erhalten.<\/p>\n<p>Ende der 90er Jahre stellte sich auch eine \u00c4nderung in der Alarmierung ein. Schrittweise wurde im Landkreis L\u00f6rrach von einer Alarmierung per Sirene auf stille Alarmierung umgestellt. So wurden auch die Einsatzkr\u00e4fte in Binzen mit Funkmeldeempf\u00e4ngern ausger\u00fcstet.<br \/>\nBereits wenige Jahre nach Einf\u00fchrung der stillen Alarmierung hat der Landkreis ein Netzwerk f\u00fcr die digitale Alarmierung aufgebaut. Dies f\u00fchrte dazu, dass auch in Binzen neben den analogen Funkmeldeempf\u00e4ngern digitale Ger\u00e4te im Umlauf waren.<\/p>\n<p>Der Mannschaftsstand der Freiwilligen Feuerwehr ist auch nach dem Jahrtausendwechsel wieder ein Thema. Durch eine gro\u00df angelegte Werbeaktion k\u00f6nnen <strong>im Fr\u00fchjahr <\/strong><strong>2002<\/strong> etwa 10 neue Feuerwehrkameraden gewonnen werden. Aus diesen Neuzug\u00e4ngen rekrutieren sich einige der sp\u00e4teren F\u00fchrungskr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Der technische Fortschritt erfordert kontinuierliche Investitionen in die Ausr\u00fcstung. Um der Gemeinde eine gewisse Planungssicherheit zu geben, pr\u00e4sentierte der Feuerwehrausschuss <strong>im Jahr <\/strong><strong>2004<\/strong> die in Eigenregie erstellte Feuerwehrkonzeption. Im Prinzip ein Vorl\u00e4ufer der heutigen Feuerwehrbedarfspl\u00e4ne.<\/p>\n<p>Als erste Ma\u00dfnahmen aus der vorgestellten Feuerwehrkonzeption erfolgte in den darauffolgenden Jahren die Beschaffung von neuen Atemschutzger\u00e4ten. Weiterhin wurde in moderne Brandschutzkleidung investiert.<\/p>\n<p>Diese moderne Brandschutzkleidung war nicht nur f\u00fcr den sicheren Einsatzdienst erforderlich. Auch die Anforderungen an die Ausbildung, speziell auch f\u00fcr Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4ger, wurde immer anspruchsvoller. Neu im Anforderungsprofil war die Durchf\u00fchrung von Hei\u00dfausbildungen in Brand\u00fcbungsanlagen. Eine neue, anspruchsvolle Anforderung an die Einsatzkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Auf Landkreisebene gab es Hei\u00dfausbildung unter dem Namen \u201eLAST\u201c. Gleich zweimal war das Areal bei der Freiwilligen Feuerwehr Binzen Austragungsort um Atemschutzger\u00e4tetr\u00e4ger aus dem Landkreis zu schulen.<\/p>\n<p>Ebenfalls als Ma\u00dfnahme aus der Konzeption wurde eine Ersatzbeschaffung f\u00fcr die in die Jahre gekommenen L\u00f6schfahrzeuge LF 8 TS und das TLF 8\/18 in die Wege geleitet.<\/p>\n<p>50 Jahre Jumelage &#8211; die Feierlichkeiten zur 50 j\u00e4hrigen Freundschaft zwischen den Sapeurs Pompiers Cernay und der Freiwilligen Feuerwehr Binzen fanden <strong>im Jahr <\/strong><strong>2004<\/strong> statt. Gefeiert wurde in zwei Veranstaltungen. Zu einer Feier im Binzener Rathauskeller durften wir unsere Freunde aus Cernay im Sommer begr\u00fc\u00dfen. Eine noch gr\u00f6\u00dfere Veranstaltung war dann im Herbst das St. Barbara Fest zu dem wir nach Cernay eingeladen waren.<\/p>\n<p>Auch in den Folgejahren gab es immer wieder gesellige Veranstaltungen in Binzen und Cernay zusammen mit der befreundeten Wehr. Leider bestehen die Sapeurs Pompiers in Cernay aufgrund des Baus einer zentralen Feuerwache zwischen Cernay und Wittelsheim nicht mehr in der bekannten Form. F\u00fcr viele franz\u00f6sische Kameraden der j\u00fcngeren Generation hatte der f\u00fcr den Einsatzdienst bezahlte Sold eine h\u00f6here Bedeutung als Freizeitaktivit\u00e4ten der Kameradschaftspflege.<\/p>\n<p>Derzeit findet keine aktive Pflege dieser Freundschaft statt.<\/p>\n<p><strong>Im Jahr <\/strong><strong>2009<\/strong> konnten gleich zwei neue Feuerwehrfahrzeuge in Dienst gestellt werden. Ein Ger\u00e4tewagen Transport sowie ein StLF 10\/6 wurden in einem feierlichen Rahmen \u00fcbergeben. Die zum damaligen Zeitpunkt \u00fcber 30 Jahre alten L\u00f6schfahrzeuge wurden au\u00dfer Dienst gestellt und ver\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>Nach 14 Jahren an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Binzen \u00fcbergibt Hans Littin sein Amt als Kommandant an Patrick Sch\u00f6pflin. Er kann eine gut aufgestellte und technisch gut ausger\u00fcstete Wehr \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Als Anerkennung f\u00fcr seine Leistungen in der Freiwilligen Feuerwehr Binzen wird Hans Littin im Rahmen der Generalversammlung <strong>im Jahr <\/strong><strong>2013<\/strong> zum Ehrenkommandant ernannt.<\/p>\n<p><strong>Im Jahr <\/strong><strong>2015<\/strong> wird ein neuer Mannschaftstransportwagen auf Basis Mercedes-Benz Vito als Ersatz f\u00fcr den VW Bus in Dienst gestellt.<\/p>\n<p>Die Umkleidem\u00f6glichkeiten im Ger\u00e4tehaus direkt hinter den Fahrzeugen waren nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Zus\u00e4tzlich gab es Probleme, dass teure Schutzausr\u00fcstung aufgrund von Feuchtigkeit besch\u00e4digt wurde. Durch die Errichtung eines Anbaus hinter der Fahrzeughalle in Richtung R\u00fcmmingen konnten in 2015 neue Umkleider\u00e4ume geschaffen werden.<\/p>\n<p><strong>Im Jahr <\/strong><strong>2018<\/strong> wurde der durch die Feuerwehr erarbeitete Feuerwehrbedarfsplan vorgestellt und durch den Gemeinderat verabschiedet. Das Dokument gilt als essenzielle Grundlage f\u00fcr die weitere Entwicklung und erforderlichen Investitionen der kommenden Jahre.<\/p>\n<p><strong>Im M\u00e4rz <\/strong><strong>2020<\/strong> wurde Mannschaft und F\u00fchrung der Freiwilligen Feuerwehr Binzen vor neue Herausforderungen gestellt. Wenige Tage nach dem Fastnachtsfeuer wurden Corona Schutzma\u00dfnahmen angeordnet. Das Land begab sich in einen Lockdown, au\u00dfer dem Einsatzdienst ruhten vor\u00fcbergehend auch die Aktivit\u00e4ten unserer Feuerwehr.<\/p>\n<p>Die Pandemie bereitete eine mehr als zweij\u00e4hrige Durststrecke, gepr\u00e4gt von Hygienema\u00dfnahmen, Schnelltestungen, Impfaktionen, \u00dcbungen online oder in Kleingruppen. Der kameradschaftliche Teil ruhte w\u00e4hrend dieser Zeit nahezu komplett.<\/p>\n<p>Trotz Pandemie stand <strong>im Fr\u00fchjahr <\/strong><strong>2021<\/strong> ein besonderes Ereignis auf dem Programm. Unter strengen Hygienema\u00dfnahmen wurde eine Vergleichsvorf\u00fchrung, anl\u00e4sslich der Ersatzbeschaffung und damit verbundenen europaweiten Ausschreibung f\u00fcr ein Hilfeleistungsl\u00f6schfahrzeug, durchgef\u00fchrt. Zwei Anbieter f\u00fcr das Fahrgestell sowie 5 Aufbauhersteller pr\u00e4sentierten in einem 8 Stunden Marathon ihre Produkte. Mit einem umfangreichen Bewertungsverfahren wurden die Lieferanten ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>Der 4. Mai <\/strong><strong>2022<\/strong> geht ebenfalls in die Chronik der Feuerwehr Binzen ein. Im Rundfunk l\u00e4uft am Abend ein Beitrag zum Internationalen Tag der Feuerwehrleute. F\u00fcr die Binzener Wehr ist dies die erste Gesamt\u00fcbung in Pr\u00e4senz, nachdem Corona bedingt 2 \u00bd Jahre nur in Kleingruppen oder Online trainiert werden konnte.<\/p>\n<h2>Nennenswerte Eins\u00e4tze<\/h2>\n<p><strong>Am<\/strong> <strong>12. Mai <\/strong><strong>1861<\/strong>, 4:00 Uhr Brand bei Johann Jakob Wenk, Kirchengemeinderat. Die Scheune brannte nieder, das Wohnhaus konnte gerettet werden, dank der Ortsbewohner und T\u00f6chter, die Wasser trugen. Aber auch durch den schnellen Einsatz der Haltinger Wehr. Es gab in Binzen noch keine Feuerwehr.<\/p>\n<p><strong>Am<\/strong> <strong>2. Dezember <\/strong><strong>1909<\/strong>, 14:30 Uhr, Brand bei Ortsdiener Friedrich Aenis. Das ganze Anwesen wurde einge\u00e4schert. Es herrschte starker Sturm, der die Funken bis weit \u00fcber die Kirche hinaustrug. Au\u00dfer den Bewohnern konnte nur das Vieh gerettet werden. Es waren mehrere Wehren der Nachbarorte zu Hilfe geeilt.<\/p>\n<p><strong>Im Jahr <\/strong><strong>1912<\/strong> Brand bei Johann F\u00fcnfschilling und Familie Rabe, Scheune und Stall brannten nieder, das Wohnhaus konnte gerettet werden.<br \/>\nEbenfalls im Jahr 1912, Brand in der ehemaligen Ziegelh\u00fctte, Scheune und Stall abgebrannt, der Besitzer Jakob Asal erlitt beim Retten seines Viehs Brandwunden.<\/p>\n<p><strong>Am 25. Oktober <\/strong><strong>1928<\/strong> brannte die Zimmereiwerkstatt des Karl M\u00fcller. Mitverbrannt waren die Scheunen des Ludwig M\u00fcller und Konrad Umiger.<\/p>\n<p><strong>Am 3. Juli <\/strong><strong>1938<\/strong> brannte das \u00d6konomiegeb\u00e4ude des Karl Weber und Daniel Brombacher. Die Wohnh\u00e4user konnten gerettet werden.<\/p>\n<p><strong>Am 21. Juni <\/strong><strong>1949<\/strong> ging w\u00e4hrend des Hauabladens die Gemeindescheune in Flammen auf. Durch den Umstand, dass die neue Wasserversorgung wenige Tage zuvor in Betrieb genommen wurde, war es m\u00f6glich, vom Hydranten schnell Wasser zu entnehmen und so das stark gef\u00e4hrdete Rathaus zu retten.<\/p>\n<p><strong>Am 7. Dezember <\/strong><strong>1962<\/strong> \u00dcberlandhilfe nach R\u00fcmmingen. Dort brannte die Schreinerwerkstatt des Adolf Gempp.<\/p>\n<p><strong>Am 3. M\u00e4rz <\/strong><strong>1963<\/strong> Dachstuhlbrand bei Karl Braun. Der Brand konnte schnell gel\u00f6scht werden<\/p>\n<p><strong>Am 28. Mai <\/strong><strong>1965<\/strong> \u00dcberlandhilfe nach R\u00fcmmingen, zu einem Gro\u00dfbrand in der Ziegelei Lange<\/p>\n<p><strong>Am 10. Dezember <\/strong><strong>1975<\/strong> Brand des \u00d6konomiegeb\u00e4udes des Anwesens Steiner<\/p>\n<p><strong>Vom 23. \u2013 25- Mai <\/strong><strong>1978<\/strong> Hochwassereinsatz. Die Kander war \u00fcber ihre Ufer getreten<\/p>\n<p><strong>Am 10. Oktober <\/strong><strong>1983<\/strong> brannte die Schreinerei Rothmund bis auf die Grundmauern nieder<\/p>\n<p><strong>Im Jahr <\/strong><strong>1989<\/strong> zogen am 7. Und am 16. August zwei sehr starke Unwetter \u00fcber Binzen, so dass die Feuerwehr mehrere Tage im Einsatz war<\/p>\n<p><strong>Am<\/strong> <strong>17. November <\/strong><strong>1989<\/strong> brannte das Autohaus der Firma B\u00fcchle total nieder. Bei diesem Brand waren auch die Drehleitern aus L\u00f6rrach und Weil am Rhein am Einsatzort<\/p>\n<p><strong>Am<\/strong> <strong>24. Dezember des Jahres <\/strong><strong>1989<\/strong> brannte das Hotel M\u00fchle. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte ein \u00dcbergreifen auf die angrenzenden Geb\u00e4ude verhindert werden.<\/p>\n<p>In der Silversternacht des Jahres 1989 wurde durch einen Feuerwerksk\u00f6rper die Rathausscheune in Brand gesetzt. Ein gr\u00f6\u00dferer Schaden konnte jedoch durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden.<\/p>\n<p><strong>Am 29.05.<\/strong><strong>1999 <\/strong>wurde \u00dcberlandhilfe in Fischingen geleistet. Dort stand eine Scheune in Vollbrand<\/p>\n<p>Das Sturmtief Lothar hat an <strong>Weihnachten <\/strong><strong>1999<\/strong> starke Sch\u00e4den in S\u00fcddeutschland verursacht und auch der Feuerwehr Binzen einige Einsatzstellen beschert.<\/p>\n<p><strong>Am 15.10.<\/strong><strong>2001<\/strong> kam es zu einem Wohnungsbrand im Binzener Sonnenrain<\/p>\n<p>Einen wahrlich hei\u00dfen <strong>Sommer<\/strong> erlebte die Feuerwehr Binzen in <strong>2003<\/strong>. Immer wieder sonntags brannten Blumenrabatten auf dem Parkplatz bei Hornbach.<\/p>\n<p><strong>Am 06.03.<\/strong><strong>2004<\/strong> hatte die Generalversammlung der Feuerwehr ein \u00fcberraschendes Ende. Kurz bevor die letzten Kameraden den Heimweg antreten wollten, schrillten die Meldeempf\u00e4nger. Gemeldet war ein Staubsaugerbrand in der M\u00fchlenstra\u00dfe. Der betroffene hat das Ger\u00e4t gel\u00f6scht und sich wieder schlafen gelegt, so war die Einsatzstelle nicht einfach zu finden. Unsere Ehrenrunde mit Sondersignal durch die M\u00fchlenstra\u00dfe sorgte f\u00fcr Unmut bei den B\u00fcrgern.<\/p>\n<p><strong>Am 25.11.<\/strong><strong>2004<\/strong> ereignete sich um die Mittagszeit ein schwerer Verkehrsunfall auf der Lucke. Das verunfallte Auto geriet in Brand, der Fahrer hat nicht \u00fcberlebt.<\/p>\n<p>Besondere Schutzma\u00dfnahmen wegen der Vogelgrippe besch\u00e4ftigten die Feuerwehr in <strong>2006<\/strong>. Immer wieder waren tote V\u00f6gel zu bergen.<\/p>\n<p><strong>Am 29.06.<\/strong><strong>2006<\/strong> gab es mehrere Einsatzstellen aufgrund eines Unwetters. Betroffen war vor allem der Bereich rund um die Schule und das Baugebiet Lochacker<\/p>\n<p><strong>Am 29.04.<\/strong><strong>2007<\/strong> wurde der Kameradschaftsabend durch piepende Funkmelder unterbrochen. In einem Gartengrundst\u00fcck standen die Gartenh\u00fctte, der Ger\u00e4teschuppen und mehrere Holzstapel in Vollbrand. Die Geb\u00e4ude und das Inventar wurden komplett zerst\u00f6rt. Eine Herausforderung war die L\u00f6schwasserversorgung.<\/p>\n<p><strong>Am 24.08.<\/strong><strong>2007<\/strong> gab es eine Brandstiftung in der Binzener B\u00e4ckerei. Der Brand konnte durch die Feuerwehr schnell gel\u00f6scht werden. trotzdem gab es in den darauffolgenden Tagen in dieser Filiale keine Br\u00f6tchen.<\/p>\n<p><strong>Am 02.08.<\/strong><strong>2008<\/strong> ereignete sich ein Unfall im Rebberg. Nach einem Ausweichman\u00f6ver kippte ein Schmalspurtraktor um, der Fahrer wurde eingeklemmt. Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte er befreit und mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen werden.<\/p>\n<p><strong>Am 31.10.<\/strong><strong>2009<\/strong> wurde \u00dcberlandhilfe in Eimeldingen geleistet. Eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus stand in Vollbrand. Die L\u00f6scharbeiten zogen sich \u00fcber mehrere Stunden. Die f\u00fcr diesen Samstagabend angesetzt Abschnitts\u00fcbung musste einsatzbedingt abgesagt werden<\/p>\n<p><strong>Am 06.02.<\/strong><strong>2010<\/strong> wurde in den fr\u00fchen Morgenstunden \u00dcberlandhilfe in R\u00fcmmingen geleistet. In einem Gewerbebetrieb direkt neben dem R\u00fcmminger Ger\u00e4tehaus war eine Maschine in Brand geraten.<\/p>\n<p><strong>Am 19.03.<\/strong><strong>2010<\/strong> ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstra\u00dfe in Richtung Lucke. Ein PKW prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum. Einer der Insassen hat den Unfall leider nicht \u00fcberlebt.<\/p>\n<p><strong>28.08.<\/strong><strong>2010<\/strong> n\u00e4chtlicher Brandeinsatz bei der Binzener Schule. F\u00fcr Renovierungsarbeiten war Dachpappe vor dem Geb\u00e4ude gelagert, diese wurde durch unbekannte in Brand gesteckt. Ein \u00dcbergreifen des Feuers auf das Schulgeb\u00e4ude wurde verhindert.<\/p>\n<p><strong>27.06.<\/strong><strong>2011<\/strong>, bei br\u00fctender Hitze war ein PKW Brand in einer KFZ Werkstatt in der Vogesenstra\u00dfe zu bek\u00e4mpfen. Das Geb\u00e4ude konnte durch den Einsatz gerettet werden.<\/p>\n<p><strong>31.05. \/ 01.06.<\/strong><strong>2013<\/strong> die Kander f\u00fchrt Hochwasser, die Feuerwehr wird an diesen beiden Tagen zu mehreren Eins\u00e4tzen alarmiert. Parallel dazu laufen die Vorbereitungen zur Rebkultour<\/p>\n<p><strong>Am 16.08.<\/strong><strong>2014 <\/strong>kam es zu mehreren Unwettereins\u00e4tzen nach Starkregen<\/p>\n<p><strong>Am 23.08.<\/strong><strong>2014<\/strong> brannte die Mitarbeiterk\u00fcche im Autohaus ASAG komplett aus<\/p>\n<p><strong>08.10.<\/strong><strong>2014<\/strong> das Spiel mit dem Feuer zweier Kinder endete in einem Brand eines Wohnhauses. Zum Gl\u00fcck gab es keine Verletzten, jedoch entstand erheblicher Schaden am Geb\u00e4ude<\/p>\n<p><strong>Am 28.02.<\/strong><strong>2015<\/strong> kam es zu einem Vollbrand in einer Garage beim Nebengeb\u00e4ude des Autohaus Golz im Binzener Gewerbegebiet. Ein \u00dcbergreifen auf die Gastst\u00e4tte im Obergeschoss des Geb\u00e4udes konnte verhindert werden.<\/p>\n<p><strong>Am 16. Juli <\/strong><strong>2021<\/strong> zog gegen 17 Uhr eine starke Gewitterzelle \u00fcber Binzen und die Lucke. In Folge des Starkregens zog sich ein Flu\u00df von der Lucke herab durch die Hauptstra\u00dfe und von \u00d6tlingen herab, am Friedhof vorbei in die Kirchstra\u00dfe. Rund 25 Keller wurden durch dieses Unwetter \u00fcberflutet. Mit Unterst\u00fctzung der Nachbarwehren zogen sich die Aufr\u00e4umarbeiten bis nach Mitternacht.<\/p>\n<p>Durch das wachsende Gewerbegebiet und die dort installierten Brandmeldeanlagen ist die Anzahl derartiger Eins\u00e4tze in den letzten 15 Jahren stark gestiegen. In extremen Jahren hatte die Feuerwehr Binzen um die 10 Alarmierungen aufgrund ausgel\u00f6ster Brandmeldeanlagen<\/p>\n<h2>Kommandanten &amp; Stellvertreter<\/h2>\n<div class=\"table-responsive\">\n<table class=\"table table-striped table-hover\">\n<thead>\n<tr>\n<th>Kommandanten<\/th>\n<th><\/th>\n<th><\/th>\n<th>Stellvertreter<\/th>\n<th><\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1872 \u2013 1881<\/td>\n<td>F. Wenk<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1872 \u2013 1881<\/td>\n<td>H. Metzel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1881 \u2013 1883<\/td>\n<td>H. Metzel<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1881 \u2013 1883<\/td>\n<td>J. F\u00fcnfschilling<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1883 \u2013 1893<\/td>\n<td>J. F\u00fcnfschilling<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1883 \u2013 1893<\/td>\n<td>J. Itzin<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1893 \u2013 1906<\/td>\n<td>J. Krebs<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1906 \u2013 1920<\/td>\n<td>L. M\u00fcller<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1920 \u2013 1938<\/td>\n<td>F. V\u00f6gtlin<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1938 \u2013 1941<\/td>\n<td>K. Brombacher<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1941 \u2013 1945<\/td>\n<td>W. Ke\u00dfler<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1946 \u2013 1950<\/td>\n<td>E. Hagist<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1950 \u2013 1954<\/td>\n<td>F. Jost<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1950 \u2013 1951<\/td>\n<td>E. Steiner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1954 \u2013 1971<\/td>\n<td>E. Hoffmann<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1951 \u2013 1952<\/td>\n<td>O. Probst<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1971 \u2013 1987<\/td>\n<td>W. Kreutner<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1952 \u2013 1956<\/td>\n<td>E. Steiner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1987 \u2013 1996<\/td>\n<td>R. Sinz<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1956 \u2013 1966<\/td>\n<td>H. Kreutner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1996 \u2013 2010<\/td>\n<td>H. Littin<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1966 \u2013 1971<\/td>\n<td>W. Kreutner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Seit 2010<\/td>\n<td>P. Sch\u00f6pflin<\/td>\n<td><\/td>\n<td>1971 \u2013 1982<\/td>\n<td>G. Umiger<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>1982 \u2013 1985<\/td>\n<td>H. Brunner<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>1985 \u2013 1987<\/td>\n<td>R. Sinz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>1987 \u2013 1997<\/td>\n<td>H. Krebs<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>1997 \u2013 2002<\/td>\n<td>W. Strub<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>Seit 2002<\/td>\n<td>M. Greiner<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr Binzen Aus alten Erz\u00e4hlungen und Sagen spiegelt sich die Doppeldeutigkeit des Feuers wider, n\u00e4mlich Unheil und Segen zugleich. Als beherrschbares Werkzeug in der Hand des Menschen war und ist es Licht und W\u00e4rmespender, als Zerst\u00f6rungsmittel jedoch das Element des Todes. Erst als im Laufe der Jahrhunderte die Wohnst\u00e4tten der Menschen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":10,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-22","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/22","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=22"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/22\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":741,"href":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/22\/revisions\/741"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/10"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/feuerwehr-binzen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=22"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}